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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 29. September 1922, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1922-09-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0FF6-F.

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Chronik

Freitag, 29. 9. 1922

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Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Die Frau des Richters, Typoskript

Publikation in Vorbereitung

Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Die Frau des Richters, Manuskript

Publikation in Vorbereitung

Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Traumtagebuch

Traum vom 29. September 1922

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kalliope Verbundkatalog
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Schnitzler, Arthur: Die Frau des Richters [Dramatisches] (Drucktitel)

Erstes Objekt aus der Mappe. ca 90 Bl.Abschr mit hs Korr.

Weiteres

Freitag, 29. September 1922

29/9 Traum, von einer schweren Erkrankung Julius; ich weine nach Gisa’s Mittheilung davon. Sie oder wer andrer fragt mich, ob ich um wieder jung zu werden, die Gestalt des „süßen Mädel“ … gemeint ist mein Werk und meinen Ruhm hergeben möchte; ich erwidre ein überzeugtes Nein.―

― Brief von O., sehr guter Stimmung aus Gremsmühlen. So wenig ich es ertrage, dass es ihr schlecht geht, so spürt ich und spüre manchmal eine häßliche Auflehnung gegen die Ungerechtigkeit die mir darin zu liegen scheint, dass sie ein so viel leichtres Leben hat wie ich.―

Cottagesanat.― Diathermien.―

Dictirt Briefe etc.―

Nm. an der Fr. d. R.― (Novelle.) ―

Helene, und Gisela zu Besuch.

Redoutensäle, mit V. L. Stella (Helene Thimig) die Akustik, allgemeine Klage, besonders schlecht ― hörte keine dreißig Worte den ganzen Abend.―

Im Regenguß in L.s Auto zur Oper, wo Dr. L. (und Mimi Schn., seine Secretärin) warteten,― sie führten mich zur Haltestelle.―