Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 15. Oktober 1923, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1923-10-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1172-0.
15/10 Dictirt Briefe (Dr. Rosenberger, der immer weitre Vorschußzahlungen wünscht, ohne was zu thun;― an Preßburger (Sascha) der sich nicht rührt, um endlich mit Tant.-Zahlung zu beginnen).―
Nm. Verf. 1. Akt durchgesehn.―
― Abend Hans Jacob mit seiner sympathischen kleinen Frau, die bei Ronacher tanzt. Ist Dramaturg im (noch nicht eröffneten) Valettitheater; gibt Balzac heraus (2 Bd. erschienen);― geschäftliches;― zeigte ihm die Corresp. mit Fischer ― er schlug die Hände über dem Kopf zusammen, ich würde „um Billionen betrogen“ ― er möchte Vollmacht haben, mit F. in meinem Namen zu reden, als bekannter „Verlegerschreck“.