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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 10. Dezember 1923, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1923-12-10.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-11AA-1.

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Chronik

Montag, 10. 12. 1923

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Arthur Schnitzler an Raoul Auernheimer, 10.12.1923

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Paul Reininghaus, 10. 12. 1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Montag, 10. Dezember 1923

10/12 Vm. dictirt Briefe.

Nm. am Verf.―

Mit der Hofr. Wiedner Th. „Perlen der Cleopatra“ (Osk. Straus mit Massary und Pallenberg). Schwach; manches widerwärtig.― Sprach Hugo nach langer Zeit, der fast dick geworden und sehr beamtet aussieht.― Mit der Hofr. zu Fuß nach Hause.―

Richard erzählt mir, er habe von O. geträumt, er sei in B.-B. in ihrem Haus gewesen, das sehr prächtig ausgeschaut;― zwei Claviere, eins ein Roséflügel ― und in einem Nebenzimmer stand noch eins. Auf seine Verwunderung hin sagte sie: Ja, ich bin der Star von B.-B.;― was er ihr noch ins Wachen hinüber übel nahm.