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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 31. Dezember 1923, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1923-12-31.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-11BF-A.

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Chronik

Montag, 31. 12. 1923

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 31.12.1923

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 31.12.1923

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 31. Dezember 1923

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur an Schnitzler, Olga [Briefe]

Letztes Objekt aus der Mappe. 15 Br., 7 Ktn, davon 1 Kte an Lili Schnitzler 54 Bl. Mit 10 Umschl. Mit 1 Mappe Abschr.

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Montag, 31. Dezember 1923

31/12 Vm. dict. Verf.―

Zu Tisch (wie auch Kolap) Hans Jacob und Frau. Wir sprachen über die Verlagsangelegenheit (Zsolnay ― Proust etc.); über Fischer (der nichts von sich hören läßt).

― Nachm. müd und melancholisch las ich Wittels Freud Buch weiter.―

Die Kinder kamen aus der Stadt zurück; hatten unachtsam (mit Jacobs) ein Neujahrstel. an O. aufgegeben, ohne meine Unterschrift, was mich ärgerte.― (Früh hatte ich ihr flüchtig geschrieben;― durch Grethe L. Blumen für sie besorgen lassen.) ―

Von C. P. kam Ananas und Käse.― Gestern brachte H. K. rothe Rosen.―

Ich sandte Flieder an V. L. und C. P. und H. K.;― Bonbons und Cyclamen an Paula Schmidl, Frau Schmutzer, Frau Strakosch, Frau Lili Oppenheimer.―

Am Verf.; insbesondre die letzte Scene Seraphine ― Max.

― N. d. N. mit den Kindern zu Saltens. Die Cottageleute u. a.;― Terramare (über allerlei literarisches; Stoffe, Ruf des L. etc.), Herbert Eulenberg; (mit ihm über seine Amerika Reise; über Zionismus und Theodor Herzl (anlässlich bevorstehender Reise F. S.s in zionistischer Sache (ahnt er, wie wurst sie ihm ist?) nach Palaestina)).― Lili in ihrem neuen schönen gelben Kleid, sah wie achtzehn aus.―

Otti S. erzählt mir von ihrer sommerlichen Ohnmacht und wie sie sich seither vor dem Tod nicht fürchte.

― Um 2 mit den Kindern im Schnee nach Hause.―

Las noch in Wittels Freud Buch weiter, und im Bett an Hamsuns Weiber am Brunnen.

1924