Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 24. Februar 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-02-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-11F6-B.
24/2 S. Vm. Schwarzenbergkino „Haus Potemkin“ von Vajda. Bermann (Höllriegel) hatte mich gebeten, um ev. Plagiat an seinem Roman Bimini zu constatiren. Der Haupttrick ist gewiß entlehnt.― In der Stadt nach Verabredung C. P.; diese heimbegleitet.
Nm. am „Verf.“ ―
Z. N. Dr. Gregor und Frau. Nachher auch Richard, Paula, Menczels.― Gregor redete Heini sehr zu, im folgenden Jahr in Wien zu bleiben; in der Nat.bibl., Theaterabthlg. zu arbeiten und bei ihm Gregor, der wahrscheinlich Dozent wird, den Doctor zu machen. Heini neigt sich dem zu;― wie Gr. weg ist, glaubt er aber, dass er es nicht ein Jahr ohne Theaterspielen aushalten wird.― Heini spielte Ravel und Debussy.―
― Mein Katarrh zieht sich in die Nebenhöhlen; Kopfweh etc.―
Las Karamsins Briefe eines reisenden Russen zu Ende.