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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 18. März 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-03-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-120D-2.

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Chronik

Dienstag, 18. 3. 1924

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Dienstag, 18. März 1924

18/3 Heute sinds 25 Jahre her, daß M. R. starb.―

― Vm. bei Gisa; die nach Florenz reist.―

Bei Gustav. Er wünscht erhebliche Concentrirungen im „Verf.“. Daß Heini im nächsten Jahr wahrscheinlich nach Deutschland geht; ist ihm nicht recht. „Sie werden noch mehr allein sein.―“

Bei C. P., der ich den Sitz für heute Abend (mit Veilchen und Bonbons) brachte.―

Nm. wieder vertrödelt, in Mattigkeit.―

Gr. Mus. Ver. Saal: Vortrag Unruh „Unser Schicksal“;― doch nicht viel andres als pathetisches Geschwätz,― im tiefsten nutzlos. Vorher und nachher Orgel. Ich sagte ihm im Künstlerzimmer „Guten Tag“,― da hatt ich ihn wieder gern. War mit C. P. und Annie; wir alle mit Trebitsch fort. Mit Annie war ich noch in einer Pressevorführung eines neuen Figurentheaters „Gong“, hielts aber nicht lange aus.―