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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 25. April 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-04-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1233-6.

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Chronik

Freitag, 25. 4. 1924

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Spiel im Morgengrauen, Typoskript

Publikation in Vorbereitung

Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Arnold Pressburger, 25.4.1924

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A171

Datumsangabe auf Blatt von Spiel im Morgengrauen. Novelle

Traumtagebuch

Traum vom 25. April 1924

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Freitag, 25. April 1924

25/4 Traum neulich von O.,― u. a. daß sie irgendwo an einem Tisch sitzend mir unwillig die linke Hand entgegenstreckt.

Träume heute u. a.; eine Art Bühnenvarieté ― ein Chor von 6 Personen steht vorn („Sechs Personen suchen einen Autor …“);― rechts als zweite Olga,― sehr dick und ordinär aussehend, Rücken stark decolletirt; neben ihr Ecke, Wilh. Grosz ― in Costume eines Torero;― (ich sehe sie im Traum zum ersten Male zusammen) („O Spanien!“ ―) (die Figur der Choristin in meiner neuen Novelle) ― sie wirft sich auf die Kniee (in ihrer Rolle) und fängt laut zu singen an ― Heini, neben mir, sagt: Wie dick die Mutter geworden ist! (Gestrige Bemerkung der Frau Kaschenreuther über O., nach C. P.) ―

Vm. bei der Hofrätin.― Allerlei französ. Übersetzungangelegenheiten, sowie persönliches von Géraldy.― Gab ihr die von C. P. übersetzten Gedichte.―

Bei V. L.; die vielfach verstimmt ist, u. a. auch wegen der finanz. Schwierigkeiten ihres Bankbruders.

Las „Je t’aime“ von Sacha Guitry.―

Major Michel bei mir; wünscht meine Intervention bei Frau Schmutzer wegen der durch ihres Vaters Tod freigewordnen Wohnung.―

Im Rmdth.; mit C. P. bei „Je t’aime“. Elisabeth Bergner entzückend.

― Mit C. P. im Münchner Hof genachtm.―