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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 16. Juli 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-07-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1285-9.

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Chronik

Mittwoch, 16. 7. 1924

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 16. 7. 1924

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Mittwoch, 16. Juli 1924

16/7 Vm. Brief an O.

Chapiro, der zu Tisch bleibt. Seine amerik. Erlebnisse. Benehmen Reinhardts, protzig und schmutzig (wie seine Art). Trennung Ch.s von seiner Frau. Finanz. Mißlichkeiten.―

Nm. „Else“ für den Druck durchgesehen.

― Z. N. Herterich. Besetzungsversuch Verführer. Er selbst sagte: „Wenn man im B. Th. besetzen will, steigen einem die Grausbirn auf.“ ― Schwierigkeiten durch die finanz. Beschränkungen.― Wir plauderten auf der Terrasse fast bis Mitternacht,― ganz gemütlich;― viel über den Wiener Wald.―

Las Kaltnekers Schwester; ein gewiss sehr begabtes Stück; aber mir als Gesammtproduct peinlich. Der expressionistische Schimmel, homosexuell aufgezäumt.―