10/9 Vm. San. Hera; wo der Bruder der Hofr. schwer krank liegt. Die Hofr. erzählt mir vom Sommer den sie in Salzburg verbracht. Mme. Géraldy; Hugo; Reinhardt (der seine Sympathie für mich betheuert), Bahr (der nun für die Hitlerei schwärmt und die Kaiserin Zita besuchen will).―
Ins Burgth.― Brahm zeigt mir die Decorationskizzen; wir haben ein ausführl. Gespräch über die Inszenirung.
Nm. mit Weiher beschäftigt.― Den „Sohn“ (das Romanfragm.) zu lesen begonnen, aus prakt. Gründen.
Abd. H. K. bei mir (die im Sommer mit ihrer Familie am Attersee war).
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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. (https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/)
Tagebuch von Schnitzler, 10. 9. 1924
Samuel Fischer an Arthur Schnitzler, 1924-09-10
Samuel Fischer, Konrad Maril an Arthur Schnitzler, 1924-09-10