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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 23. September 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-09-23.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-12CA-C.

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Chronik

Dienstag, 23. 9. 1924

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Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Gustaf Linden an Arthur Schnitzler, 23.9.1924

Quelle: Arthur Schnitzler, Gustaf Linden: Ein Briefwechsel. 1907–1929, Wien: Edition Praesens 2005 (Wechselbeziehungen Österreich-Norden, Band 7).

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Dienstag, 23. September 1924

23/9 Brief von Heini über den Einsamen Weg bei Robert. Bassermann, Höflich Erfolg.― Das lausbübische Benehmen der deutschen Dichter Brecht und Bronnen während der Vorstellung.― ― Einige Referate hatte Dora geschickt, immerhin erwähnenswerth Herbert Ihering, der Herold der „Neuesten“ ― dass man S. überhaupt nicht mehr spielen kann … u. s. w.―

― Nm. Franz Horch;― über die Kom. d. Verf.;― Anfragen von Geyer betreffs Eins. Weg und Kom. der Worte.―

Gegen Abd. Dr. v. Steinen, Historiker;― besprachen eventuelle Kurse für Lili und Freundinnen. Er wirkte gut.―

― N. d. N. las ich in meinem Zimmer O. „Fr. d. Richters“ vor (die sonst noch niemand kennt) die ihr sehr gelungen schien. Ich finde noch allerlei daran zu machen. Es entwickelt sich ein Gespräch,― wie seit vielen Jahren nicht,― auf ansehnlicher Höhe;― über erzählerische und theatralische Begabung;― warum ich mich nicht an Josef II. wagen dürfe;― u. s. w.―