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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 31. Oktober 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-10-31.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-12F0-0.

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Chronik

Freitag, 31. 10. 1924

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Schnitzler geht ins Kino, 31. Oktober 1924

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

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Freitag, 31. Oktober 1924

31/10 Vm. im Magistrat (Wohnbausteuer).―

Bei Helene Binder. Ihre Familienangelegenheiten; ihre Lebensweise. Jugenderinnerungen. Unsre Begegnung im Hause Scharf ― vor etwa 37 Jahren. Ursachen meiner Wirkung zu jener Zeit. (Dass ich gewissermaßen verkleidet war.)

Ging an der Paulanergasse vorbei ― dachte M. G.s;― traf dann nach vielen vielen Jahren Poldi M. (die indess Wittwe geworden, und ganz allein lebt).

Zur Hofrätin (wo ich Vicki traf). Über „Frl. Else“, die überall stärkste Wirkung macht (und als Kunstwerk überschätzt wird) ―

― Neulich waren Alma (und Werfel) bei ihr; aus Andeutungen konnt ich entnehmen, wie bitter O. sich über mich beklagt hatte.

Las Nm. die Unruh Briefe (von Kolap abgeschrieben).

An aphoristischem (Kritik).―

Mit C. P. Kino (Die Schlacht (Japan)), bei ihr genachtm.―