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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 24. Dezember 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-12-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1326-4.

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Chronik

Mittwoch, 24. 12. 1924

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Wiener Schnitzler
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Abdruck von Aphorismus »Es mag dem Künstler begegnen…«

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Abdruck von Aphorismus »Woher nur dein Drang…« in FZ

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Abdruck von Aphorismus »Künstler sein…« in FZ

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Abdruck von Aphorismus »Woher nur dein Drang…« in FZ

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Abdruck von Aphorismus »Wir sind allzu oft geneigt…« in FZ

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Abdruck von Aphorismus »In den besten Momenten…« in FZ

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Abdruck von Aphorismus »Wer den Dilettanten…« in der Frankfurter Zeitung

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Abdruck von Aphorismus »Sobald ein Kunstwerk…« in FZ

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Abdruck von Aphorismus »Dem Kritiker…« in FZ 1/2

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Abdruck von Aphorismus »Dem Kritiker…« in der Frankfurter Zeitung 2/2

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Abdruck von Aphorismus »Sittliche Entrüstung…« in FZ

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Abdruck von Aphorismus »Autoren stellen bekantlich…« in FZ

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Abdruck von Aphorismus »Nur still geschwiegen…« in FZ

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Mittwoch, 24. Dezember 1924

24/12 Besorgungen.― Bei C. P. im Regina. Abgesehen von Kleinigkeiten schenkt ich ihr eine Schreibmaschine.―

― Nm. „Bescherung“. Gustav, Kolap und Bruder.― Schöne Geschenke, von C. P. eine engl. Divandecke und Polster; von V. L. Vase mit Nelken, von Frau Rosa Menczel Fliederstrauch; von Heini den Gundolf’schen Jul. Caesar; von Dr. Asch (aus New York) Korb mit Wein etc.; von O. Chledowski (Rococo) und Cravaten, u. a.―

Mit Lili zu Julius’; Familie. Hans, und ich spielten Klavier; phonogr. Platten (Caruso).― Eine Kiste Datteln von Julius. ― Lili tanzte mit Karl.―

Las dann noch Lenormands „Stimmen aus dem Dunkel“ (Brahm hatte sie mir mitgegeben); ohne Zustimmung.― Weiter den „Zauberberg“.