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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 16. Jänner 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-01-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-133D-B.

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Chronik

Freitag, 16. 1. 1925

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Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 16.1.1925

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 16.1.1925

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Freitag, 16. Jänner 1925

16/1 Von Bern nach St. Gallen; Ankunft ½4. Hotel Hecht. Dr. Hartmann, Prof. Seiler, Hr. Guggenheim, trinken Café mit mir.― Trödle und lese im Zimmer.― Zwei Maschinenfräuleins bringen mir rothe Rosen.―

Vorlesung in der „Tonhalle“; ich entschuldige mich wegen Heiserkeit, lese aber etwas angestrengt zwar, aber doch gut: dreif. Warnung, letzte Masken, (Pause) großer Wurstl.―

Nachher mit circa 10 Leuten im „Hecht“ zusammen,― die oben genannten, ein Rector (Mädchenschule) Ludin?, Kaufmann Mettler und Frau, die schweizer Dialekte copirt.

― 32 Jahre sind es her, dass St. Gallen in meiner Beziehung zu M. G. eine so schicksalvolle Rolle spielte … ich wußte es theoretisch.―