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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 11. Februar 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-02-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1357-D.

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Chronik

Mittwoch, 11. 2. 1925

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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 11.2.1925

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Mittwoch, 11. Februar 1925

11/2 Frühlingshafter Tag.― Ein Brief von Heini;― er wird wohl auch in der nächsten Saison bei Jessner in Berlin sein. Mir war traurig zu Muth.

― Mit C. P. Spaziergang Pötzleinsdorf, Sommerhaidenweg, Dornbach.

Nm. an Fr. d. R.―

An Aphoristischem.―

Raoul Auernheimer;― wie Hugo bei ihm war, sich quasi entschuldigen, dass er das (übrigens schöne) Feuilleton über F. S.s Buch geschrieben; weil der bei ihm war, ihn auf seinen anerkennungsvollen Privatbrief festlegen.―

Dann kam auch Brahm, beide nachtmahlten da, und Brahm fragte noch um Rath, ob er Reinhardts oder Jessners Antrag annehmen oder im Burgth. bleiben solle, wozu ich vorläufig rieth.―

Unruhs Reisetagebuch aus Paris „Flügel der Nike“, in dem sehr viel Talent und Temperament les ich wegen stilistischer Eigenheiten und extatischer Menschenliebe (die er gar nicht fühlt) mit Widerstand.―