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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 9. März 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-03-09.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1371-F.

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Chronik

Montag, 9. 3. 1925

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Paul Goldmann, 9. 3. 1925

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Traumtagebuch

Traum vom 9. März 1925

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 9. März 1925

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur an Goldmann, Paul [Briefe]

2 Bl.Durchschl. Mit 1 weit. Ex. 2 Bl.Durchschl.

Weiteres

Montag, 9. März 1925

9/3 Traum von O. (was? ― ich träume oft und meist unklar von ihr). Dann von einem Tagebuch oder Brief des Max Leitner, (Stephis Onkel) in dem er sich beklagt, dass wir (O. und ich) dem Grab Stephis nicht sorgfältige Pflege angedeihn lassen.―

Vm. U.;― ich erzählte ihm den Traum und deutete ihn dahin, dass mir die Compromittirung Stephis durch seinen Roman nicht recht sei; anerkannte die Vorzüge;― gab aber der Überzeugung Ausdruck, dass er die Mutter und andre verletzen werde.―

Dictirt. Briefe, Therese.―

Kolap erzählt mir von einem Gespräch mit Lili. „Ich kann mit der Mutter über alles reden,― aber der Vater versteht mich, auch ohne dass ich mit ihm rede.“ ― Fühlt, dass O. und ich nicht zusammen leben können. „Er leidet, wenn er mit der Mutter zusammen ist,― und ich kann den Vater nicht leiden sehn.“ „Ich weiss, dass mich niemals irgend ein Mensch so lieben wird wie der Vater.“ ― Ich war froh und ergriffen.―

― Zu Tisch Gustaf Linden (Stockholm); sympathisch wie immer.

Z. N. bei Lichtenstern’s, wo ihre Schwägerin und deren Schwester.― Ich blieb nachher noch lange. „Gleiten“.―