Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 18. März 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-03-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-137A-6.
18/3 Berlin. Vm. Bettina B.; die etwas leidend; hübsch und sympathisch.―
Mit Barnowsky und Heini Esplanade gespeist. B. Pläne.― Wegen K. d. V. (er kennt erst 1. Akt). Ich verhalte mich dilatorisch.
Heini bei mir im Zimmer.― Kapellm. Szell flüchtig ― Bühnen V. Secr. Weiss;― über Verschiebung der Liebelei Vorstellung (Wohlthätigkeit).―
Schillerth. Napoleon, von Grabbe (mit Paul). Heini die paar Worte des Herzogs von Orleans. Er sah gut aus.―
Mit Heini, Paul, Frau Sussin (Herzogin von Angoulême), und Friedell im Hotel am Thiergarten genachtm.―