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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 26. Juli 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-07-26.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-13FC-3.

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Chronik

Sonntag, 26. 7. 1925

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 26.7.1925

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

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Sonntag, 26. Juli 1925

26/7 S.― Vm. in der Pension bei C. P.

Zu Tisch bei Dr. Benedikt Grinzing. Er sagte sehr anerkennendes über C. P.;― zum Theil wohl „mir zu lieb“.― Ihre Erzählung „der ewige Student“ war jetzt in der N. Fr. Pr. veröffentlicht.― Über F. S., den Feuilletonisten,― und von da aus über Feuill. im allgemeinen und mein (ihm noch nicht bekanntes) Diagramm.―

Nm. Traumnov. ziemlich endgiltig gefeilt.―

Vor dem Nachtm. eine halbe Stunde bei Paula Schmidl.

Geordnet.―

Julius Caesar I. Band Brandes ausgelesen. Die Composition ist problematisch ― aber welcher Reichtum, welche Freiheit, welche Leichtigkeit!―