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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 14. November 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-11-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-146B-6.

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Chronik

Samstag, 14. 11. 1925

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Samstag, 14. November 1925

14/11 Vm. dictirt Roman.―

Kolap erzählt mir, Mimi sei „böse“ auf mich, weil ich ― sie nicht von U.s Absicht resp. Roman verständigt. Was mich sehr irritirte ―

Nm. Pläne durchgesehn. U. a. die Abenteurerskizze, in der ein schönes Drama stecken könnte. Auch der Anfang des „Komödianten“ (mit der Girardifigur) sieht nach mehr aus, als er weiterhin hält.―

H. K. bei mir.―

Lili kam aus dem „Einsamen Weg“; auch Olga auf ein paar Momente. Bassermann als einziger gab dem Stück alles was er ihm schuldig ist.―

C. P. telefonirte; sehr spät auch V. L.; alle von der Vorstellung (außer B.) wenig befriedigt; ja über Feldhammer (Fichtner) entsetzt.―

Las Goldonis Selbstbiogr. aus. Ein ganz angenehmes, nicht selten ins banale sinkendes Werk.