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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 1. Dezember 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-12-01.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-147C-3.

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Chronik

Dienstag, 1. 12. 1925

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Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 1. Dezember 1925

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Dienstag, 1. Dezember 1925

1/12 Traum von O.,― man sagte mir, sie wolle nun wieder in Wien leben;― was mich heftig bedrückt. (Erster Traum dieser Stimmung;― in allen andren von O. eher Sehnsuchts-Stimmung ―)

― Bei Gustav.―

Bei V. L.

Nm. an „Therese“.

Weiter Else gekürzt.

Zu Richard. Finanzielles (die Mieterschutzfrage, der Gastwirth in seinem Haus Wollzeile zahlt einen Zins, von dem Richard nicht ein Gulyas in diesem Wirtshaus bezahlen könnte).

― Über Moissi (mit dem er Pirandello Heinrich IV. einstudirt hat).― Über „Zauberberg“.― Er fühlt nun doch das Außerordentliche dieses Werks (sein anfänglicher Widerstand hatte mich verstimmt: „Gibts auch über solche Werke von Leuten auf gleichem Niveau völlig divergente Ansichten?“).

Begann in den von Fulda übersandten (und übersetzten) span. Stücken zu lesen.