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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 31. Dezember 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-12-31.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-149A-0.

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Chronik

Donnerstag, 31. 12. 1925

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 31.12.1925

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

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Schnitzler, Heinrich an Schnitzler, Arthur [Briefe]

Letztes Objekt aus der Mappe. 24 Br., davon 1 Vis.kte, 23 Ktn 53 Bl. Mit 47 Abschr.

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Schnitzler, Arthur an Schnitzler, Olga [Briefe]

Letztes Objekt aus der Mappe. 14 Br., 13 Ktn, 2 Tel. 48 Bl. Mit 13 Umschl. Mit Abschr. 1 Mappe

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur an Schnitzler, Heinrich [Briefe]

Letztes Objekt aus der Mappe. 14 Br., 14 Ktn 40 Bl. Mit 14 Umschl.

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Weiteres

Donnerstag, 31. Dezember 1925

31/12 Vm. tel. mit Molnar, über amerik. Filmvertrag.―

Dict. Briefe, aphoristisches.―

Kolap zu Tisch wie gewöhnlich. Frl. S. klagt ihr über die Unmöglichkeit zu Lili ein Verhältnis zu gewinnen und schiebt die Verschlechterung ihrer Stellung, insbesondre bei Frau Dr. M. zum Theil O.s Einfluss zu ―

Frühlingswetter und Sturm.

Von C. P. Cyklamen.―

Nm. Weiher Feile.―

Zu C. P., dort genachtm.; ganz hübscher Abend.

Zu Menczel; wo Lili, V. L. (zum ersten Mal), Bubi B.-H. und Naema B.-H.; Lotte Horn, Fagottist Burghauser, Stefan Reinitz, Hr. und Frl. Anhauch, Dr. Fr. Horch.― Lili Grammophon; Tanz; ich spiele Walzer.― Ich gehe etwa ½3, die andern bleiben.―

Daheim les ich noch in Bettelheims Balzac, und Briefwechsel Hofmannsthal und Strauss.―

Lili sagte neulich: Frömmigkeit ist eigentlich unglückliche Liebe zum lieben Gott.

1926