Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 4. Jänner 1926, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1926-01-04.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-149E-C.
4/1 Vm. Hr. Ranschburg Verlag Pantheon, Budapest; wegen „Traumnovelle“. Er hält die Horthy Zeit, nach dem Francsfälschungskandal für dem Ende nah. Er war mir im ganzen sympathisch ― und doch spürt ich ganz deutlich, wie diese Sympathie noch entschiedener wurde, als er mir sein Judentum gesprächsweise bekannte.―
Prof. Stefano Richter, Turin;― in ital. Bühnenangelegenheiten. Meine bisherigen ital. Einnahmen machten ihn lachen.―
Dictirt Briefe.―
Nm. Schluss Weiher versucht.
Abd. H. K. bei mir ―