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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 15. Jänner 1926, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1926-01-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-14A9-F.

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Chronik

Freitag, 15. 1. 1926

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Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
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Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
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Kino

Schnitzler geht ins Kino, 15. Januar 1926

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

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Freitag, 15. Jänner 1926

15/1 Früh Hammerand B. B. (aus Italien und Holland zurück). Sie begleitet mich zum Volksth.

Probe Kom. d. Worte (Korff). Fand die „Stunde des Erkennens“ besonders gut und wunderte mich wieder einmal über die Leichtfertigkeit und Unverschämtheit der Kritik. Auch „Große Scene“ ist famos. Schwächer das Bachusfest. Erika Wagner sehr gut in „Stunde“.― Die Lvovsky (gut als Sophie) dankt mir;― seit meinem Brief Erfolge.

― Zu V. L., der ich Sitze brachte.―

Nm. ordnen, Badner Nov. weiter Schluss.―

Mit C. P. Kino (Gardeoffizier); dann mit ihr Tonello. Schneegestöber. Ihre wortlose Kränkung (dass B. B. Sonntag zu mir kommt).

Werfel Grillparzerpreis für Juarez.―

Einfall, „Große Scene“ als Filmsujet zu benützen.―

V. L. von Prof. Weibels Diagnose.