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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 18. Jänner 1926, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1926-01-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-14AC-C.

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Chronik

Montag, 18. 1. 1926

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Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Komödie der Worte, Manuskript

Publikation in Vorbereitung

Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Komödie der Worte, Manuskript, nach 1908

Publikation in Vorbereitung

Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Arnold Pressburger, 18.1.1926

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

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Weiteres

Montag, 18. Jänner 1926

18/1 Dictirt Briefe, Film (Große Scene).

Nm. Dr. Horch (wegen Empfehlung an Ziegel (Hamburg)).―

Nm. an der Badner Nov.―

Z. N. mit Lili (und Menczels) zu Alma. Werfel; Scofield Thayer.― Alma erzählt mir dass sie O. geschrieben, die Gesangslectionen hätten keinen Sinn, wenn sie nicht endlich damit auf etwas reales losgehe (Oratorium singen etc.). Die Existenz, die sie (O.) jetzt führe, immer Gesellschaft, Thee etc. „würdelos“.―

― Gespräche über Politik (Bolschewismus, Dostojewsky etc.).

Las den Balzac von Bettelheim zu Ende, ein tüchtiges, aber nicht sehr saftvolles Buch.