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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 11. Februar 1926, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1926-02-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-14C4-0.

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Chronik

Donnerstag, 11. 2. 1926

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 11.2.1926

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Weiteres

Donnerstag, 11. Februar 1926

11/2 ― Die morgendlichen Gespräche mit Dora.―

Hans Jacob; seine Film- und Prozeßangelegenheiten. Er begleitet mich Bülowstr. Vor dem Haus treffen wir Höllriegel-Bermann (von einer seiner großen Reisen zurück) ―

Bei Fischer. Eipper, Maril, Gottfr. Bermann (Schwiegersohn). Geschäftliches etc.; alles in sehr herzlichem Ton.―

Zu Heini.―

Im Esplanade gegessen mit O., Lili, Wilhelm (nicht Willy) Haas.―

Gegen Abend Barnowsky. Spreche mich gegen die dram. Darstellung von Else aus. Wir reden wieder über „Kom. der Verf.“;― er müßte sich eben concentriren, klagt über Elisabeth Bergner (finanziell).―

Fort ― nach vergeblichem Suchen eines verlorenen Portemonnaies.

Bei Georg Engel Souper. Nachbarin Frau Fulda (sympathisch, klug); (über O., Kinder, Scheidungsache etc.);― mir gegenüber Sudermann (Filmsachen);― Alfred Klaar und Frau, Theodor Wolff und Fr.;― Admiral Löhlein (?), Staatsr. Meyer u. a.― Verschwinde um ½1.