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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 29. September 1926, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1926-09-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-15A9-E.

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Chronik

Mittwoch, 29. 9. 1926

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Schnitzler geht ins Kino, 29. September 1926

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

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Mittwoch, 29. September 1926

29/9 Wieder wie auch gestern Brief von O. (Frau M. sieht schon den Einfluss von Alma ― die offenbar O. auf ihre Verantwortlichkeit hingewiesen.) Man könnte den heutigen Brief beruhigend nennen.― „Ruf Lili zurück. Ich komme mit, wenn sie’s wünscht. Aber ich glaube es wird nicht nöthig sein.“

― Zu Gisa, wo Prof. Franz Oppenheimer (Sociol. Congress). Mit ihnen fort.―

B. Cr. Anstalt. Director Pollak. Über Frage was ich verkaufen soll.― Rapider Verfall meiner Finanzen.― Das Mißverhältnis zwischen meinem Namen und meinen Einkünften geht keinem ein.

Zu Frau Dr. Menczel.― Über die gegenwärtige Situation, und über O.s Wesen im allgemeinen.

Nm. an aphoristischem.

Mit C. P. Kino „Schloßherrin vom Libanon“.― Mit ihr im Churhauskeller soup.