Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 19. Jänner 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-01-19.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1619-0.
19/1 Vm. bei O. in der Pension. Ausführl. Gespräch über Lili, Cap.; Venedig, Zukunft. „Mir bricht das Herz, wenn ich denke, dass du in deinem Haus allein leben sollst.“ (Nicht ganz ohne Nebengedanken ausgesprochen.―) Ihre Bereitschaft, von ihrer Rente ein drittel Lili abzutreten, sie braucht durchschnittlich das doppelte ihrer Rente.― „Ist es nicht gemütlich bei mir ―“
Nm. den Louisenhof Einakter vorgenommen ― für den mir die leichte Hand offenbar nicht mehr zu Gebote steht … Aphoristisches. Den Landsknecht hin und her erwogen.―