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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 7. Februar 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-02-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-162C-B.

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Chronik

Montag, 7. 2. 1927

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Mappe A224

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

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Montag, 7. Februar 1927

7/2 Von Heini eine Karte: vorgestern sein ― tausendstes Auftreten (in Tschechows Schwestern).―

Dr. Fr. Rebiczek; über seinen Roman „Menschheit“ ― und geschäftlich verlegerisches.―

Dictirt, u. a. Brief an Gundolf (Entwurf).

Zu Tisch Olga.―

Nm. am „Nachfolger“.―

Mit C. P. Apollotheater. Revue „Zug nach dem Westen“. Nachher Weingartl. Heute vor 4 Jahren. C. P. fragte, was ich heut in mein Tagebuch schreiben würde? Warum nicht z. B. (fragt sie) „Ich bin froh ―“ ― „Ich habe manchen Grund ihr dankbar zu sein;― und es gab gute Stunden.“ ― Eine Art „Maître d’Hôtel“, aus Gefälligkeit für den befreundeten Wirth, erinnert sich, und mich, dass er mich vor ― 38 Jahren im Riedhof bedient habe.