Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 21. Februar 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-02-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-163A-B.
21/2 Dictirt Briefe u. a.―
Dr. Franz X. Mayr, wegen Lilis Magen etc. Nichts neues. Mangel an Selbstdisciplin.―
Nm. am „Nachfolger“.
Emil Lucka;― bringt mir seinen sehr klugen Aufsatz über die Diagramme.― Gespräch über naheliegendes; und dann privatres; Sommerreisen u. dgl.; Spanien, Italien (wohin er bald wieder reist) … Hier ist aufrichtiger gegenseitiger Respekt, Klugheit, guter Wille, ja Sympathie beiderseits;― was fehlt in solchen Fällen, dass ein eigentlich herzliches, ja nur wahrhaft unbefangnes Verhältnis zu Stande kommen kann?
Las gestern Donath (Mscrpt.) Robert Blum mit Antheil zu Ende.―