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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 18. März 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-03-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1653-E.

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Chronik

Freitag, 18. 3. 1927

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Kino

Schnitzler geht ins Kino, 18. März 1927

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

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Freitag, 18. März 1927

18/3 Vm. Akademie Th.;― Probe von Comtesse Mizi, sehr unfertig.― Mit Brahm fort, der mir erzählt, dass K. d. Verf. (und Mizi) ― nun wieder, durch ein persönl. Erlebnis, das er mir andeutet, so stark auf ihn wirke, dass er neulich bei einer Probe geweint.― Über die Rolle des „Teichs“ in meinen Stücken.― Er fuhr ― (wir trennten uns auf Stefanspl.) ― zur Probe der z. Th. neubesetzten K. d. Verf.―

Dr. Peter.―

Zu L.s; wo ich zu Mittag ass. V. L.

Nm. Kopfweh ― auch kostet das disponiren und telefoniren allzuviel Zeit.

Julius und Helene kamen Lili gratuliren.―

― Mit H. K. ins Kino („Schützenliesl“).

― Liebelei Film Prem. in Berlin am 15.; erfolgreich, wie es scheint;― Heini findet ihn sehr mittelmäßig.―

― Zeitungsausschnitte überraschten mich doch wieder durch ihren frechen Ton gegen mich.