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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 29. März 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-03-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-165E-3.

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Chronik

Dienstag, 29. 3. 1927

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Wiener Schnitzler
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Dienstag, 29. März 1927

29/3 Vm. Hr. Brod aus Chicago, beim Verleger Brentano. Über dortige Verleger Verhältnisse u. dgl.―

Zur Hofr. Zuckerkandl;― (Gémier der neuerlich seine bestimmte Absicht ausdrückt, Weites Land zu spielen.― Cl. P. Übersetzung der Géraldy Gedichte, Zsolnays Verhalten etc.) ― Frau Jenny Singer Bally kam gegen Schluss der Unterredung.―

Bei V. L.; dort zu Tisch mit Paul Lincke und Huttig.― Lili hat neulich ein telef. Gespräch von mir mit C. P. zufällig gehört (jenes, dass ich mir nichts dreinreden lasse etc.), auf ein bevorstehendes Ende geschlossen; O. neulich zu V. L. (wie diese mir erzählt),― C. P. quäle mich mit Eifersucht auf sie beide; „und sie hat auch Recht was mich anbelangt, und wahrscheinlich auch Recht in Hinsicht auf Sie“.

Nm. aphoristisches.―

H. K. bei mir, in hysterisch-selbstmörderischer Stimmung; die sich besserte.―