Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 7. April 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-04-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1667-8.
7/4 Vm. Frl. Georgette Boner, Zürich, (romanisch) ― sympathisch, klug; schreibt eine Dissertation über ein mich betreffendes Thema;― Regieambitionen u. dgl.; erzählte ihr mancherlei insbesondre nach ihrem Wunsch von den Beziehungen (persönl. Erlebnissen) zwischen meinen Stücken und der Schauspielerei (Mitterwurzer, Bassermann etc.).
Dictirt Briefe, aphor.―
Nm. an Aphorismen.―
Bei C. P. (von der eben Hermine Po. und Tochter weggingen).
O. zum N.; nachher Dr. Bloch; wir fuhren alle zur Bahn; die Stimmung war allerseits ziemlich heiter; O. nahm zärtlichen Abschied; reiste nach B.-B. um den Hausstand aufzulösen. Wahrscheinliches Rendezvous in Venedig mit Lili und mir.