16/5 Früh Frau Vera Eder, Russin, Gattin eines oesterr. Kriegsgefangnen, wegen Rath und Protection für Verwendung von Skizzen nach Erzählungen russ. Kriegsgefangner. (Prothese eines Beines,― das sie verlor, weil sie in der russ. Revol. aus einem Zug hinaus geschleudert wurde.―)
Dictirt Briefe etc.―
Nm. Frau Rabelbauer zur letzten franz. Lection bei Lili. Sie weint bitterlich. „Un rayon de soleil s’en va …“ ― À qui le dites vous!―
Mit C. P. Kino (Harem von Buchara), Opernrest., Pathéphon.
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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. (https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/)
Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, Konrad Maril, 1927-05-16
Schnitzler geht ins Kino, 16. Mai 1927
Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.