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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 6. August 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-08-06.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-16E0-E.

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Chronik

Samstag, 6. 8. 1927

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an George Sylvester Viereck, 6.8.1927

Quelle: Arthur Schnitzler: »Das Zeitlose ist von kürzester Dauer.« Interviews, Meinungen, Proteste. Hg. Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2023, ISBN 978-3-8353-5471-5

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A196

Datumsangabe auf Blatt von Das Wort

Traumtagebuch

Traum vom 6. August 1927

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kalliope Verbundkatalog
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Samstag, 6. August 1927

6/8 Traum, dass V. L. am Leben; ich sehe sie (wo?) etwa links von mir in einer Art einfachem Sammtkleid und sage ihr etwa: „Sie erleben das merkwürdige, dass ich Ihnen erzählen kann, welchen Schmerz mir Ihr Tod verursacht hat“;― ich war sehr beglückt und nicht übermäßig erstaunt.―

Dictirt Briefe, und am 2. Akt „Wort“.

Nm. allerlei geordnet und getrödelt.―

C. P. kam und erklärt (nachdem sie schon ähnliches telef.) dass die Stelle des Romans wo Wohlschein in der Tochter die geschiedene Frau liebt ― ich „benütze“ als [den Roman] ― um O. eine Liebeserklärung zu machen u. s. w.― In diesem Punkt ist sie völlig irrsinnig.― Dann Hofr. Pollak und Frieda; alle drei nachtm. bei mir; dann kamen auch Dr. Menczel, Richard und Paula.