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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 13. August 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-08-13.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-16E7-7.

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Chronik

Samstag, 13. 8. 1927

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 13. August 1927

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Samstag, 13. August 1927

13/8 Campiglio. Träume, in denen immer meine schwarze Manuscriptentasche verloren und doch da war.

Spaziergang mit O. und Heini; in mäßigem Befinden.

Mittagessen im Hotel Carlomagno mit Pietrkowskis.―

― Tgb. Eintrag und Brief an C. P. nach Neudorf bei Wildon.

Olga in mein Zimmer. Über Lili;― Venezianer Ausgaben, allerlei finanzielles. O.s Wunsch zu „verdienen“ und „Sicherheit zu haben“; wie wieder die Antiquitäten- und Spitzenhandel-Ideen; Hoffnung auf Fr. Schneider und Bemühungen Pietr.s (die famose Menschen sind) ― Dann: über meine Kühle und Verschlossenheit ― ; und so kam es naturgemäss auf C. P. ― wobei sie immerhin mehr Einsicht zeigte als C. P. ― aber von wirklicher recht entfernt war. Immerhin hat sie immer noch die Empfindung ― ihr geschähe ein Unrecht; spricht von ihrer Einsamkeit, Heimatlosigkeit und weint bitterlich. Später gingen wir spazieren.

Nachtm. im Albergo Zeledria, mit O. und Heini.