Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 5. Oktober 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-10-05.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-171C-C.
5/10 Vm. Frl. Viola Gabr. Schlesinger; über Productionfragen.
― Sil-Vara; mit Antrag Vanity Fair;― 12 Novelletten resp. Essays jährlich, à 200 (ev. 250) d.― Ich frage ― wozu mich verpflichten ― ? Herausgeber und Verleger ― alle irgendwie unzurechnungsfähig.
Briefe.―
Bei Benedikt und Frau zu Tisch. Anregend genug; politisches, psychoanalytisches u. s. w.
Mit C. P. Kino „Strecke“, dann Opernrest.― Ihr Gespräch mit F. S. über O.;― er war gehässig und taktlos (gegen mich, resp. über mich voll Verehrung, ja Liebe). Oh Gott. Die Ambivalenz macht ja alles noch schlimmer.
Begann zu lesen Domela (des „falschen Hohenzollern“ Erinnerungen).― ―