Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 3. November 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-11-03.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1739-B.

Download

Chronik

Donnerstag, 3. 11. 1927

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 3. 11. 1927

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A52

Abschrift eines Briefs zu Das Diagramm

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A196

Datumsangabe auf Blatt von Das Wort

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A224

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Donnerstag, 3. November 1927

3/11 Dictirt, Nachf. (3. Bild), Wort.

Nm. am „Nachf.“ ―

Z. N. bei Hofr. Friedr. Hertz; dort Prof. Lichtenberger (Paris) und Prof. Cysarz (von dem O. mir vorgeschwärmt). 31 Jahre;― Gundolf stellt ihn über sich; linke Hand und halbe rechte im Krieg verloren.― Anfangs, auch wegen meines Gehörs etwas mühseliges Gespräch; später lebendiger;― auf dem Heimweg (uns begleitete zuerst eine Französin, die n. d. N. kam), ich führte ihn Schlösselgasse, sehr herzlich, und wir fühlten beide gegenseitige Sympathie.― (Über Josef Körner (den er [amüsiert] nennt);― früher über Hugo, neuere Franzosen und vieles andre.) C. nach Prag berufen.― Mit Hofr. H. über die Hakenkreuzelei an der Universität.― Die auffallend netten Gedichte des 7j. Sohnes von H.― Die Frau Dr. med.;― hatte Fieber, betheiligte sich aber lebhaft im Gespräch.