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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 12. November 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-11-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1742-0.

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Chronik

Samstag, 12. 11. 1927

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A52

Abschrift eines Briefs zu Das Diagramm

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A224

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Traumtagebuch

Traum vom 12. November 1927

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kino

Schnitzler und Pollaczek sehen „Der Tanzende Tor“ [Originaltitel „Klovnen“], 12. November 1927

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Samstag, 12. November 1927

12/11 (Feiertag der Rep.) Früh Dr. Hoffmann. Steuersachen und andres.― Über die Herzltagebücher und allerlei jüd. Fragen.

Dictirt Nachfolger (wird wohl „Zug der Schatten“ heißen), Briefe.

Nm. ein weniges am „Sekundanten“.

Mit C. P. Kino „tanzender Thor“ Gösta Ekman. Dann Opernrest. Zahnschmerzen.

Vor wenigen Tagen ein Traum: ich gehe zu meiner Hinrichtung, links von mir (begleitend) Kolap, rechts weniger deutlich O. (oder C. P.?) durch einen breiten Gang, etwa wie eines Gymnasiums; eigentlich ohne Angst, jedoch deprimirt.―