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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 31. Dezember 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-12-31.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1773-9.

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Chronik

Samstag, 31. 12. 1927

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Ludwig Fulda, 31. 12. 1927

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A224

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Kalliope Verbundkatalog
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Samstag, 31. Dezember 1927

31/12 Vm. Dr. Goldstein aus Kattowitz, Herausgeber der Kattowitzer Zeitung; literar. beflissener und respektvoll herzlicher junger Mann.

Dictirt (in der Plain talk-Sache); an Dir. Beer (wegen Donath Stück) u. a.;― weiter „Zug der Schatten“.―

Nm. getrödelt, (jüd. Anekdoten Buch gelesen u. dgl.)

ins Stadttheater; mit Arnoldo und Lili die MarischkaFarkas Revue „Alles aus Liebe“; ganz gut amüsirt;― zu C. P.;― bei ihr genachtm.; bis gegen 2 bei ihr; sie hätte glücklichere ― dankbarere Worte gewünscht, wozu ich mich so schwer verstehe; es war ein guter Abend, in tiefster Seele war mir doch flau.―

Las daheim noch in Herzls Tageb. (1. Bd. zu Ende); und Passos Roman.― Arnoldo und Lili waren noch nicht daheim als ich um 3 schlafen ging.―

Nach Tisch war Dr. v. Strakosch dagewesen für das Buch danken.

1928