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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 7. März 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-03-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-17B6-D.

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Chronik

Mittwoch, 7. 3. 1928

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Lili Cappellini, 7. 3. 1928

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Mittwoch, 7. März 1928

7/3 Vm. Frau Hedy Gossman.―

Bei Gisa.― In der B. Cr. A. Dir. Gotthilf. Finanzielles ― Kassenscheine.―

Zu Tisch O.― Ein Herr, von Leinkauf Spediteur, nimmt eine Übersiedlungsliste auf.―

Nm. am „Sekundanten“ ― vorläufiger Schluss.―

C. P. telef.; von der Glossy Feier im Vth.;― vom persönl. Erfolg etwas montirt.―

O. z. Nm.― Sie sang etliches, versuchte auch Adelaide.― Wählte die Noten für Berlin.― Ich wehrte mich gegen meine innere Bewegung.―

Begann Lawrence, Aufstand Arabien zu lesen.―

Den Maurizius von Jacob neulich zu Ende;― als Arbeit, in der ungeheuern Energie, außerordentlich;― meisterhafte Partien;― ― aber (schrieb ich neulich) ― er sagt Gerechtigkeit und meint 100 Auflagen.―