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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 17. März 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-03-17.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-17C0-1.

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Chronik

Samstag, 17. 3. 1928

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hilde Schewior, 17. 3. 1928

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kino

Schnitzler geht ins Kino, 17. März 1928

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Kalliope Verbundkatalog
Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur an Schewior, Hilde [Briefe]

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Weiteres

Samstag, 17. März 1928

17/3 Vm. dictirt Briefe (Hilde Schewior, nach ihrer Skizze, scen. Aufführung Else verboten).―

Dr. Feuchtwang, dankt für das Buch der Sprüche überherzlich,― stellt es neben, über ― Marc Aurel (der mich besonders gelangweilt hat).―

Nm. mit Spiel der Sommerl. beschäftigt.

Mit C. P. Kino „Frau die man begehrt“; dann Rest. Tonello und Pathéphon.―