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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 20. März 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-03-20.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-17C3-E.

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Dienstag, 20. 3. 1928

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Dienstag, 20. März 1928

20/3 Vm. bei Specht, sagte ihm mild die Wahrheit über seine Novelle.― Dann fragte er, ob noch eine Möglichkeit wäre sich das Morphin (nach mehr als dreißig Jahren) abzugewöhnen ― vor allem seiner Frau (die es noch nicht ist) wegen, die mehr darunter leide ― als er. (Sie war anwesend.) ―

Zu Lichtenstern zum Essen. Versuchte auch für Annie K. zu wirken, die sich nach manchem aus V. L. Nachlass sehnt, was ihr abgeschlagen wurde. Ich hatte kein Glück damit. Franzl erzählte mir dann einiges finanzielle, insbesondre K.s, Annies früherem Mann.―

― Nm. ein wenig am „Abenteurer“.―

Mit C. P. Raimundth. (Exl-Bühne) Schönherrs Judas in Tirol ― starker Eindruck, auch vom Stück, in seiner Gedrungenheit und Einfachheit.―

Mit C. P. Rest. Hirsch.―