Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 2. April 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-04-02.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-17D0-F.
2/4 Vm. Dr. Rebiczek (dem ich über seine neue Nov. Mscrpt. absprechenden Bescheid gab). Seine Wachauer Wanderungen; seine Stellung (Ministerium; Glöckel), Abstammung (czech.-ital.) ―
Dictirt Spiel i. S. (3. Akt so ziemlich aus dem Stegreif begonnen), Briefe.― „Abenteurer“.―
― Brief von Gusti G...;― Dank ― „wenn ich ihr nicht hülfe ― müßte sie wohl denselben Weg gehn ― wie Mizi ―“ ― Wie seltsam eben jetzt in dem Romanplan zu lesen … Schwester … sieht aus wie eine Erzherzogin ― Dieses Elend überall in der Runde ―
― Nm. wenig wohl; mit dem Roman beschäftigt (Pläne) ― ― glaub ich an ihn ― ? glaub ich, dass ich ihn noch beenden könnte ― ?―
Mit C. P. Kino „grobes Hemd“ ―, im silb. Brunnen genachtm.