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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 20. Mai 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-05-20.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1800-9.

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Chronik

Sonntag, 20. 5. 1928

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Julie Wassermann, 20. 5. 1928

  • Wassermann, Julie

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Mappe A20

»Wassermann«

Kalliope Verbundkatalog
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Sonntag, 20. Mai 1928

20/5 S. Vm. Briefe ―

Nach Hietzing zu Trebitsch’. Lenormand, Hofr. Zuckerkandl; Herterich und Frau, Brahm, die Durieux, Frau Marberg mit Gatte Jaray, Salten, Frau; Werner Krauss und Fr., die ich kennen lernte. Nach Tisch Gartenterrasse, sagt mir Brahm, Krauss glaube, ich halte ihn für keinen geeigneten Darsteller meiner Rollen;― ich sagte ihm, dass ich seit Monaten Herterich auf ihn als den geborenen Kanzler (Gang z. Weiher) hinweise;― Herterich sagt nun selbst, er habe gestern mit Kr. in diesem Sinn (wohl nur sehr nebenbei) gesprochen. Krauss sagt mir, er habe früher im Kakadu, auch Natter im W. L. gespielt;― möchte „Gang“ lesen, und womöglich vorher in Berlin spielen.― Bei Tisch sass ich zwischen Frau Herterich und Frau Krauss. Rückfahrt im Kr. Auto mit ihnen und Jarays.―

Nm. mit „Zug“ und „Abenteurer“ beschäftigt.

Z. N. C. P.