Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 2. Juni 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-06-02.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-180D-C.
2/6 Schlafe gut ― immer zu wenig. (5-6 Stunden.) ― Müdigkeit und Reizbarkeit.
Dictirt „Abent.“, Aphorismen,― „Zug“. Schwierigkeiten des 3. Bildes.―
Gespräch mit Kolap über mich. Erblichkeiten, Lebensbelastungen; Einsamkeiten, Unruhen.―
Nm. (in sehr mäßigem Befinden) am Zug;― Abenteurer; aphor.―
― Mit C. P. Kino „Symphonie der Großstadt“ (interessanter Versuch) im Churhauskeller genachtm.
Las das Tgb. H. K. zu Ende (bis gegen Ende 27) mit Interesse aber auch mit gelegentlichem Widerstand.
Lese Werfels neuen Roman „Abituriententag“.―