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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 14. August 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-08-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1856-9.

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Chronik

Dienstag, 14. 8. 1928

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Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
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Dienstag, 14. August 1928

14/8 Besorgungen in der Stadt.―

Bei C. P. (wie lange war ich nicht dort!); beruhigte sie einigermaßen.―

Fr. v. Kl. (deren Urlaub ich verlängert) wieder da.―

Nm. gepackt, geordnet.

Z. N. Julius und Helene.― Gespräch über „ähnliche“ Verluste andrer;― Ergebungen und Arbeit.―

― N. d. N. wieder lang mit Heini über Lili.

Las dann ein Tagebuch erste Hälfte 25.― Wie hör ich sie ― und wie anders war sie. In diesem Tagebuch ist verhältnismäßig mehr, sehr schwärmerisch, von mir die Rede. Was bedeutet alle Liebe, wenn sie davon nicht zurückzuhalten vermag. Meine Sehnsucht nach ihr in furchtbarster Vergeblichkeit ins ungemessne.

― Am meisten Beruhigung von Heini, seinem hellen, reinen jungen Wesen.