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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 16. September 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-09-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1877-4.

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Chronik

Sonntag, 16. 9. 1928

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A227

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Weiteres

Sonntag, 16. September 1928

16/9 S.― Vm. engagire ich eine Köchin.―

Ordnen.―

Felix S. (nach tel.) zu mir. Seine letzten Begegnungen am Lido, und seiner Tochter mit Lili.― Lang über all dies,― über „Sinnesverwirrung u. dgl.“.― Dann über allerlei andres; Fischer und Zsolnay;― „Bambi“, und Wurstelprater (ich rathe Neuausgabe) er war recht herzlich;― und, wenn ich auch immer Unverläßlichkeit im kleinen und im großen spüre;― es bleibt doch der innere Zusammenhang, gemeinsame Anfänge und Jugendklänge und ein „Wie Schade“.―

Nm. Zug, Bild 4–6 (die ziemlich definitiv sind), und 7–9 durchgelesen.

Z. N. bei Paula Schmidl; wo auch Emmy Sgal (die älteste Schwester) aus London; Hansi mit Mann.― Über Verlogenheit in Religion und Sittlichkeit und „Theosophie“.―