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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 21. September 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-09-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-187C-F.

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Freitag, 21. 9. 1928

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Freitag, 21. September 1928

21/9 Vm. im Geschäft bei Frau Ditta.―

Josefst. Th.; bei Direktor Emil Geyer (der mir wegen eines neuen Stücks, sozusagen auch im Namen Reinhardts geschrieben) ― ev. wenn „Z. der Sch.“ fertig würde.― Über Reinhardt, der immer nur von außen an die Stücke herankäme (Brahm: „könnte man nicht“),― über einiges neuere u. s. w.―

― Nm. improvisirt Alma und Werfel. Nur über Lili.― Alma fährt nach Venedig, W. wieder auf den Semmering.

― Z. N. bei Hajeks.― Julius und Hans, nachher auch Ferry und Annie.