29/10 Vm. Mrs. Pohli MacLeod (San Francisco) (hat Bernhardi s. Z. auszugsweise übersetzt und herausgegeben. Jetzt eingestampft).―
Fr. Rabelbauer die französ. Lehrerin von Lili,― der ich den Ring zurückgab, den sie Lili zur Hochzeit geschenkt. Schwere Stunde. Gibt es noch andre?―
Dict. Briefe.―
Nm. nichts.―
Bei C. P. zum Nachtm.― Die Hofr. Z. telef., dass N. W. Journal Nachricht ― unsrer Verheiratung bringen wolle. Verbieten uns das.
― Nachts noch ruft mich C. P. an;― das N. W. J. habe sie angerufen;― es werde schwer möglich sein ― die Nachricht zu unterdrücken ― C. P. verbittet es sich aufs schärfste.― Welches Gesindel.―
ACDH
Austrian Centre for Digital Humanities
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-helpdesk(at)oeaw.ac.at
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. (https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/)
[Brief an Auguste Hauschner zum Weg ins Freie], 1929
Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, Konrad Maril, 1928-10-29
Schnitzler, Arthur an Alexander, Hermann [Briefe]
1 Bl.Durchschl.