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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 12. November 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-11-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-18B0-2.

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Chronik

Montag, 12. 11. 1928

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 12. 11. 1928

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kino

Schnitzler geht ins Kino, 12. November 1928

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

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Montag, 12. November 1928

12/11 Vm. Else S.-Reiner, die mich „vielleicht für immer“ zum letzten Mal sehen wollte, da sie wahrscheinlich als Secretärin des Vereins der Staatenlosen nach Genf geht. Von ihrem verstorbnen Gatten, der sie betrog;― ihrem jetzigen Geliebten;― trübselig, etwas hysterisch und noch verlassener als sie weiss (wie die meisten Menschen).

Dictirt Briefe, Lili Tgb.―

Nm. eine unermeßliche Müdigkeit bis in die Wurzeln des Lebens.

― Allein im Kino (Bettelstudent);― n. d. N. sagte sich H. K. an (die aus Küb kam).― Wenn auch diese Beziehung ― in der ich doch wahr sein kann, nicht so erholend ist, wie sie müßte, ist die Schuld bei mir allein.―

Den Brief an O. definitiv abgeschlossen.―