Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 11. Dezember 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-12-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-18CD-3.
11/12 Vm. R. L.― Behandlung.― (Mit Er. Tr. wieder in Ordnung ― der seine Heirat aufgab.)
Bei Jacob im Cottage Sanat.― Der kleine Uli purzelbaumend. ― J. arbeitet an „Columbus“ und „Etzel“.― Director Dr. Markstein. Martha. Übermorgen nach Aegypten.―
― Briefe an Heini, an Arn. wegen Weihnachten.
Bei Jul. und Helene zu Tisch, die heute ― allein. Annie und Ferry vor ein paar Tagen im eignen Heim,― Hans Semmering ― (mit O. B. jedenfalls).― Helene empfindet es melancholisch, daß alles außer Haus (― Hans wohnt immerhin noch da, und alle in Wien). Man kann immerhin einsamer sein.―
Nm. an aphoristischem.―
Mit C. P. Akademieth. Fodor Geyer „arm wie eine Kirchenmaus“ (Alma Seidler kostbar);― in der „Linde“ soup.